Leitaden

Vögeli-Mantovani, Urs: Schulen erweitern ihre erzieherische Kompetenz.

Schulsozialarbeit und andere Ansätze zur Bewältigung wachsender Ansprüche und Probleme an Schulen.

Gewalt, Mobbing, Schulunlust und Orientierungslosigkeit sind vier Phänomene, mit denen sich Lehrpersonen, Schüler/innen und die Schule als Institution immer häufiger auseinandersetzen müssen und die im und neben dem Unterricht bewältigt werden müssen. Der Leitfaden geht diesen Phänomenen bzw. Problemen nach, die den Kernauftrag behindern bis verhindern. Gezeigt wird, dass Schule didaktische und strukturelle Entwicklungen begonnen und auch abgeschlossen hat und dass Lehrpersonen und Schulen an erzieherische Grenzen stossen. Die bisherigen Ansätze zur Problemlösung reichen nicht mehr aus, so dass die erzieherischen Kompetenzen erweitert werden müssen, entweder durch eine neue Arbeitsteilung im Schulhaus oder durch den Beizug von aussenstehenden Fachleuten. Mit Schulsozialarbeit ist der Einzug einer neuen Profession ins Schulhaus gemeint. Wer sind sie und was kann von den Schulsozialarbeiter/innen erwartet werden. Was es braucht und worauf zu achten ist, wenn die Sozialarbeit direkt im Schulhaus ihre Mitarbeit anbietet und zum Kollegium gehören soll, bilden den Schwerpunkt des Leitfadens. Ein Leitfaden der Pädagogischen Arbeitsstelle LCH 2003 in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung SKBF. 44 Seiten, CHF 13.- (zuzügl. MwSt. und Porto) Zu beziehen bei: Zentralsekretariat LCH, Ringstr. 54, 8057 Zürich Fax 043 311 83 15; E-Mail: lchadmin[at]lch.ch